OPUS CEREBELLI


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Es ist unbestreitbar, dass das Leben an sich voller kleiner und großer Entscheidungen ist, die dann letzendlich auch seinen weiteren Verlauf stark mitbestimmen. Konflikte verschiedenster Natur sind nun einmal ein integraler Bestandteil des Alltags und lassen sich leider nicht immer vermeiden.

Ihre Folgen verändern in der Regel das angelernte Verhalten ständig - wie stark und in welche Richtung, sollte man aber am besten selbst bestimmen können. Deswegen sind alle Investitionen ins Erlernen von Methoden einer latenten oder unterschwelligen Situationssteuerung schon per definitionem immer gewinnbringend.

Richtig zu reagieren und dabei die eigenen Intentionen durchsetzen zu können will gelernt sein. Einige evolutionsbedingte Besonderheiten im Funktionsaufbau des Kleinhirns und die strukturelle Eigenart der impliziten Zeit des Menschen zeigten den möglichen Weg dorthin. Bereichert um die Regeln einer temporal orientierten Koinzidenz und des präemptiven Handelns bildete sich daraus eine Strategie der manipulativen Lagekontrolle mit der erwünschten Effizienz.

Diese Methode wird unter dem Namen "Opus Cerebelli" bereits seit einigen Jahrzehnten unterrichtet und ständig weiterentwickelt. Die tatsächliche Macht über das flüchtige "Momentum" entscheidet in einer echten Auseinandersetzung (und ebenso in den zahlreichen anderen Situationen) fast allein über den Sieg oder die Niederlage. Also muss diese spezielle Fähigkeit eine wirklich prominente Rolle im Leben spielen. Denn sie ermöglicht ein adäquates Agieren in den meisten Konfliktkonstellationen und steigert dadurch die daraus resultierende Erfolgsquote enorm.
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